
GEA Waldviertler beginnt 1980 in Wien mit dem ersten Geschäft von Heini Staudinger. 1982 entsteht der Name GEA, inspiriert von der griechischen Erdgöttin. 1984 wird in Schrems die Waldviertler Schuhwerkstatt gegründet, selbstverwaltet und mit dem klaren Fokus auf regionale Arbeitsplätze. In den folgenden Jahren wächst neben dem Schuhhandwerk auch eine Möbelwerkstatt, aus der Naturmatratzen, Betten und Möbel hervorgehen. Seit Ende der 1990er Jahre prägt der Weg zur Bankenunabhängigkeit die Entwicklung, unter anderem durch eigene Informationsformate und Beteiligungsmodelle wie Sonnen-Gut-Scheine und später das „Apfelbäumchen“. Heute arbeiten rund 170 Menschen in den Waldviertler Werkstätten, der Vertrieb erfolgt vor allem über GEA-Läden in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
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