
Dominik Gräf ist Gärtnermeister, Permakulturdesigner und Unternehmer. Sein Weg führte ihn von der gärtnerischen Praxis in die Welt der ökologischen Ernährung, wo er seine Liebe zu naturbelassenen Lebensmitteln mit unternehmerischem Gespür verband. Mit dem Unternehmen Dattelbär, das er gemeinsam mit Gottfried Prinz gegründet hat, setzt er auf das, was er als echte Lebensmittel bezeichnet – Produkte mit hoher Nährstoffdichte, klarer Herkunft und ohne unnötige Zusätze.
Die Idee entstand aus einer kleinen Leidenschaft: Gräf brachte Freunden und Bekannten Datteln mit, deren Qualität begeisterte. Bald wuchs daraus ein Unternehmen, das heute für höchste Produktstandards steht. Der Markenname „Dattelbär“ wurde dabei aus einer humorvollen Bemerkung geboren – in Anspielung auf Gräfs damaliges Erscheinungsbild mit langen Haaren und Vollbart.
Mit Dattelbär will Gräf zeigen, dass bewusste Ernährung zugleich Genuss und Verantwortung bedeutet. Das Sortiment reicht von edlen Sukkary-Datteln bis zu innovativen Dattelkreationen wie Schokolade, Sirup oder Snacks. Im Vordergrund steht dabei immer der direkte Kontakt zu den Erzeugern und die Achtung der Ressourcen – ganz im Sinne permakultureller Prinzipien.
Auch in den Medien ist Gräf präsent: ob in Artikeln, Podcasts oder TV-Formaten wie „2 Minuten 2 Millionen“. Dort teilte er seine Vision, die süße Kraft der Dattel als gesundes Grundnahrungsmittel zu etablieren. In Interviews betont er regelmäßig, dass er herkömmliche Industrieware nicht als Lebensmittel, sondern als „Ablebensmittel“ sieht, da sie satt machen, ohne wirklich zu nähren.
Sein persönlicher Lebensstil spiegelt diese Haltung wider: Meditation, gärtnerische Arbeit und eine Ernährung aus dem eigenen Garten sind für ihn tägliche Quellen der Kraft und Inspiration.
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